• 1 INTEGRATION

    Fussball ist der Volkssport schlechthin und bietet hunderten Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Fussball bringt zudem Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft zusammen und trägt damit entscheidend zur Integration bei.

    2 WOHNUNGEN

    Dank dem Stadionprojekt werden Wohnungen für 1500 Personen gebaut. Rund ein Drittel davon wird günstig in der Genossenschaft ABZ leben.
    Zusätzlich erhält die Stadt Zürich 125 Wohnungen, die sie gemeinnützig betreiben kann. Damit liegt der Anteil an gemeinnützigen Wohnungen bei
    rund 35 % und damit höher als beim städtischen Projekt 2013.

    3 QUARTIERLEBEN

    Auf dem Areal werden Menschen unterschiedlicher sozialer Schichten leben, was zur notwendigen Durchmischung des Quartiers beiträgt. Geplant sind auch ein Kindergarten, Ateliers, Cafés sowie genügend Raum für kulturelle Anlässe oder Urban Gardening.

    4 VERTRAG

    Die Stadt Zürich hat das Grundstück auf dem Hardturmareal mit der Auflage erworben, dort ein Stadion zu bauen – tut sie dies nicht, geht das Land zurück an die Credit Suisse. Statt Genossenschaftswohnungen, Ateliers und einem Kindergarten würden dann ausschliesslich Renditebauten erstellt. Auch darum sagen wir Ja zum breit abgestützten Kompromiss.

    5 FREIRAUM

    In den Fankurven gestalten Jugendliche einen Freiraum, in dem sie sich kreativ und frei von kommerziellen Interessen betätigen können. Diesen knappen Freiraum, den das teure Zürich noch bietet, wollen wir nicht gefährden.

    6 HOCHHÄUSER

    Neben der Autobahnausfahrt beim Hardturm dürfen wegen der Lärmschutzverordnung erst ab 27 Metern Höhe Wohnungen gebaut werden. Ohne Hochhäuser müsste man also auf zusätzlichen Wohnraum verzichten. Eine gewisse Verdichtung ist zudem unabdingbar, um der voranschreitenden Zersiedelung entgegenzutreten.

  • Video: Mit einem Ja am 25. November entstehen 744 neue Wohnungen für Zürich.